Automation im Spritzguss

Immer häufiger werden in Spritzgusswerkzeugen mehrere bisher voneinander getrennte Produktionsschritte zum automatisierten und geschlossenen Folgeprozess vereinigt.
Die Vorteile dieser Strategie liegen auf der Hand:

1. Die Kosten für anschließende Arbeitsschritte am Produkt können ganz oder zumindest
teilweise entfallen. Dazu können zum Beispiel am Artikel entstehende Montage-, Füge-  und Temperiervorgänge gehören, die nun bereits direkt im Werkzeug durchgeführt werden. Auch die Verspritzung, Positionierung und der Verbau zusätzlicher Werkstoffe am Vorspritzling, um erweiternde Funktionseigenschaften des Endproduktes erreichen zu können, stellen eine Anforderung dar.

2. Die Repetitivitätsgenauigkeit des Artikels unterliegt keiner zufälligen Streuung mehr und kann gesteigert werden, da bisherige vor allem durch menschliche Folgearbeitsgänge bedingte Fehlerquellen entfallen können, die dann statt dessen anderweitig orientierbar sind.

3. Die Qualität am Endprodukt beeinträchtigende unkontrollierbare äußere Einflussfaktoren wie Verunreinigungen und Verzüge entstehend z.B. aus falscher Chargierung oder durch Ausgasungen entstehende Form-& Farbveränderungen können weitergehend minimiert werden, da die halbfertige Komponente um einen Lagerzyklus verkürzt zum fertigen Artikel produziert wird ohne eine dazwischen angesetzte Liegezeit. 

Wir sind dazu in der Lage auch komplexe Folgeverbundwerkzeuge zu planen und zu bauen.
Dabei zeichnen sich unsere Konzepte aus durch
  • hohe Präzision
  • hohe Stabilität
  • kurze Zykluszeiten
  • Wartungsfreundlichkeit und Austauschbarkeit
  • hohe mögliche Fachzahlen
  • komplette Projektierungen inklusive Automationskonzepten

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